Marketing im Gartenbau

Studierende im Projektunterricht

Fragen zum Marketing im Zierpflanzenbau

  1. Welche Marketing-Instrumente kennen Sie?
  2. Erläutern Sie die einzelnen Instrumente jeweils anhand eines Beispiels.
  3. Was verstehen Sie unter dem Marketing-Mix?
  4. Erläutern Sie Merkmale verschiedener Blumen-Einkaufsstätten.
  5. Erklären Sie den Begriff `Marketing´.
  6. Welche Absatzwege stehen Ihnen als Betriebsleiter offen?
  7. Beurteilen Sie die einzelnen Möglichkeiten.
  8. Was ist der Süddeutsche Topfpflanzenverbund?
  9. Welche Faktoren bestimmen die Absatzmethode?
  10. Erläutern Sie die verschiedenen Möglichkeiten des Direktabsatzes an den Endverbraucher.
  11. Welche Vor- bzw. Nachteile sind damit verbunden?
  12. Erläutern Sie das Absatzsystem `Großmarkt´ unter besonderer Berücksichtigung des Standortes, von Einzel- und Gemeinschaftsvermarktung und Möglichkeiten, Stammkunden zu halten bzw. Neukundengewinnung.
  13. Welche Vorteile bringt die Einführung von Dienstleistungen für den gartenbaulichen Fachbetrieb?
  14. Welche Dienstleistungen können Sie als Gartenbau-Fachbetrieb anbieten? Beurteilen Sie die einzelnen Möglichkeiten.
  15. Beurteilen Sie mögliche Probleme bei der Einführung von Dienstleistungen.
  16. Erläutern Sie Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ein- und Durchführung von DL.
  17. Sie wollen ab der kommenden Saison die Überwinterung von Kübelpflanzen anbieten. Wie gehen Sie konkret vor?
  18. Nennen Sie einige wichtige gartenbauliche Marktgrößen (Selbstversorgungsgrad, pro-Kopf-Ausgaben für Zierpflanzen, ...).
  19. Sie wollen für Ihren Betrieb eine Standortanalyse durchführen. Wie gehen Sie vor?
  20. Welchen Marktanteil hat der heimische Zierpflanzenbau?
  21. Nennen Sie die wichtigsten Ziele der Marktforschung.
  22. Wie haben sich die Marktanteile verschiedener Anbietertypen entwickelt?
  23. Welche Bevölkerungstrends haben wir in Deutschland?
  24. Nennen Sie einige Gesichtspunkte für eine gezielte Stärken-Schwächen-Analyse.
  25. Erläutern Sie Möglichkeiten der Erfolgskontrolle im Verkaufsbereich (z. B. Kennzahlen im Verkauf).
  26. Erläutern Sie die Inhalte eines Jahreswerbeplanes. Beurteilen Sie seine Umsetzbarkeit in die Praxis.
  27. Erläutern Sie die Inhalte einer Kundenkartei und zeigen Sie die Vorteile für den Betriebsleiter auf.
  28. Wie können Sie die notwendigen Daten für die Kundenkartei bekommen?
  29. Welche Gesichtspunkte sind bei der Erstellung eines Firmenzeichens zu berücksichtigen?
  30. Erläutern Sie anhand eines Beispiels die Vorteile eines Qualitätszeichens für den Inhaberbetrieb.
  31. Erörtern Sie den gezielten Einsatz einer Kundenkartei.
  32. Erläutern Sie den Begriff `Kommunikationspolitik´.
  33. Begründen Sie die Notwendigkeit eines Firmenzeichens.
  34. Erläutern Sie die Notwendigkeit und Höhe eines Werbeetats.
  35. Welche Vorüberlegungen sind im Hinblick auf den richtigen Einsatz von Werbemitteln zu erstellen?
  36. Erläutern Sie die wichtigsten Grundsätze einer möglichst effektiven Pressearbeit.
  37. Erläutern Sie die Voraussetzungen für den Erhalt des Qualitätszeichens `Geprüfter Fachbetrieb´.
  38. Erläutern Sie den Inhalt einer Pressemappe.
  39. Sie wollen einen Tag der offenen Tür organisieren. Wie gehen Sie vor?
  40. Welche Möglichkeiten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit haben Sie?
  41. Was die CMA? Erläutern Sie Aufgaben, Finanzierung sowie konkrete Aktionen.
  42. Welches Angebot erhalten wir über die CMA. Wie erfolgt die Information darüber?
  43. Erläutern Sie den Begriff `Preispolitischer Spielraum´.
  44. Was verstehen Sie unter `Leitpreisen´?
  45. Welche Möglichkeiten höhere Preise durchzusetzen haben Sie? Erläutern Sie diese jeweils anhand eines Beispiels.
  46. Welche Gesichtspunkte sind beim Einsatz von `Sonderangeboten´ als preispolitisches Mittel zu beachten?
  47. Erläutern Sie Einsatzmöglichkeiten von Rabatten in der Preispolitik?
  48. Erläutern Sie den Begriff `Preistransparenz´.
  49. Erläutern Sie die Möglichkeiten der psychologischen Preisgestaltung.
  50. Erläutern Sie den Produktlebenszyklus an einem Beispiel.
  51. Erläutern Sie anhand von Beispielen die Begriffe Sortimentstiefe und Sortimentsbreite.
  52. Erläutern Sie fünf Faktoren von denen Sie als Betriebsleiter Ihre Sortimentszusammenstellung abhängig machen.
  53. Welche Möglichkeiten der Produktaufwertung haben Sie?
  54. Erläutern Sie den Begriff Produktdifferenzierung.
  55. Erörtern Sie Möglichkeiten, Neuheiten und Besonderheiten in Ihr Sortiment aufzunehmen.
  56. Erläutern Sie einige Möglichkeiten, wie Sie systematisch nach neuen Kulturen suchen, bzw. diese neu einführen können.
  57. Erörtern Sie die praktischen Möglichkeiten einer Sortimentsergänzung.
  58. Erläutern Sie, wie Sie mit richtiger Warenaufbereitung Ihr Produkt aufwerten können.
  59. Nehmen Sie Stellung zum Problem der Verpackung.
  60. Erläutern Sie beispielhaft Möglichkeiten von Produktveredlung.
  61. Erstellen Sie ein Sortiment für eine direktabsetzende Gärtnerei. Unterscheiden Sie zwischen einem umsatzstarken, einem saisonnahen und sonstigem Sortiment.
  62. Erwägen Sie verschiedene Gründe, das Sortiment zu ändern evtl. verschiedene Kulturen ganz zu streichen bzw. neue hereinzunehmen.
  63. Nennen Sie Vor- und Nachteile der Sortimentsergänzung durch Zukauf.
  64. Erläutern Sie die Phasen des Verkaufsgespräches.
  65. Wie sollte sich ein `optimaler Verkäufer´ beim Verkaufsgespräch verhalten bzw. auftreten?
  66. Erläutern Sie die Begriffe Ich-Botschaft und Sie-Botschaft und geben Sie ein Beispiel für Ihren Anwendungsbereich.
  67. Welche Fragetechniken bzw. Fragearten kennen Sie? Nennen Sie jeweils ein Beispiel.
  68. Welche Verhaltensweisen von Kunden sollten die Warenpräsentation im Blumen-Fachgeschäft in ganz besonderem Maße beeinflussen?
  69. Wo befinden sich im Laden verkaufsstarke und wo verkaufsschwache Zonen?
  70. Welche Grundsätze der Warenpräsentation sollten Sie unbedingt beachten?
  71. Durch welche Maßnahmen können Sie im Bereich Verkaufsförderung Ihren Umsatz erhöhen?
  72. Erläutern Sie den Begriff `Verkaufsförderung´.
  73. Geben Sie Beispiele für das äußere Erscheinungsbild einer gelungenen Verkaufseinrichtung.
  74. Welche Werbemittel werden im gartenbaulichen Bereich am meisten eingesetzt?
  75. Erläutern Sie die Bestandteile einer guten Zeitungsanzeige.
  76. Wie sollte ein guter Werbebrief aufgebaut sein? Beurteilen Sie ihn im Vergleich zur Zeitungsanzeige.
  77. Was versteht man unter Branchenwerbung? Diskutieren Sie die Notwendigkeit.
  78. Welche Möglichkeiten der Gemeinschaftswerbung bieten sich im Gartenbaubereich an?
  79. Erläutern Sie das Marketing-Konzept `Bayern-Sommer´.

Webmarketing und E-Commerce im Gartenbau

  1. Welche Formen des Online-Marketings sind derzeit möglich und sinnvoll. Begründen Sie Ihre Entscheidung anhand von gärtnerischen Beispielen.
  2. Was versteht man unter Webhosting?
  3. Welche jährlichen Kosten fallen für den Betrieb einer Website an?
  4. Was ist ein Content-Management-System? Wo sehen Sie die Möglichkeiten solcher Systeme beim Webauftritt?
  5. Welche Bestandteile hat ein Pressetext?
  6. Worauf ist beim Texten im Internet zu achten?
  7. Wie und warum hat das Internet das Kaufverhalten beeinflusst?
  8. Welche Formen des E-Commerce im Gartenbau gibt es?
  9. Erläutern Sie Erfolgsfaktoren für einen Webshopbetrieb!
  10. Welche rechtlichen Fallstricke gibt es (vor allem beim Verkauf von Pflanzen) beim Internetkauf?
  11. Wo sehen Sie Chancen und Risiken des E-Commerce im Gartenbau?